Inklusionsdienst

Lebenshilfe Ostallgäu unterstützt Inklusion

Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen sollen auswählen können, ob sie einen inklusiven Weg gehen, oder spezielle Fördereinrichtungen nutzen wollen. Unser Inklusionsdienst bietet dazu eine ganze Reihe an Maßnahmen an. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich zu allen Fragen rund um das Thema Inklusion. Im Zuge der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wollen wir unsere inklusiven Angebote weiterentwickeln. Wenn Sie dazu Wünsche oder Unterstützungsbedarfe haben, sprechen Sie mit uns.
Die Angebote unseres Dienstes bewegen sich zurzeit in zwei Bereichen:

Vorschule
Kinder, mit Behinderungen, die eine vorschulische Tagesstätte besuchen, können in Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Frühförderstelle notwendige Förderangebote erhalten. Für die Kindertagesstätten halten wir spezielle Beratungsangebote vor. Alles Weitere erfahren Sie in unserer der Konzeption.
Ansprechpartner für Ihre Fragen sind:
Sigrun Bögle, Tel. 08342/42041-10 (südlicher Landkreis)
s.boegle@lebenshilfe-ostallgaeu.de
Conni Vater, 08341/9003-38 (nördlicher Landkreis, Stadt Kaufbeuren)
fruehfoerderungkf@lebenshilfe-ostallgaeu.de
Wolfgang Neumayer, Geschäftsleitung, 08341/9003-11
offenehilfen@lebenshilfe-ostallgaeu.de

Schule
Kinder mit Behinderungen, die eine Regelschule besuchen, haben unter Umständen Anspruch auf eine individuelle Assistentin im Schulunterricht. Wir stellen den Kindern diese Schulbegleiterinnen zur Verfügung und arbeiten intensiv mit Schule und Eltern zusammen. Alles Weitere erfahren Sie aus unserer Konzeption. Welche Aufgaben die Schulbegleiterin hat, können Sie unserer Aufgabenbeschreibung entnehmen.
Ansprechpartner für Ihre Fragen sind:
Selina Senftl, 08341/9003-30
s.senftl@lebenshilfe-ostallgaeu.de
Wolfgang Neumayer, Geschäftsleitung, 08341/9003-11
offenehilfen@lebenshilfe-ostallgaeu.de

Konzept Inklusionsdienst Vorschule als PDF hier

Konzept schulische Inklusion als PDF hier

Aufgabenbeschreibung Schulbegleitung als PDF hier

Die UN Konvention findet sich auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hier.

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